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Bad Grund: Moorbad und Eisensteinstollen

Die jüngere Geschichte des Kurortes Bad Grund (auch ein Moorbad!) ist eng mit dem Iberger Kalkmassiv verbunden. Diese Felsformation entstand weiter nördlich vor mehr als 360 Millionen Jahren. In den Gängen, Spalten und Klüften dieses Kalksteins lagerten sich Eisenerze ab, die bereits ab Mitte des 15. Jahrhunderts bis 1885 abgebaut wurden.

Wissenswertes zum Eisensteinstollen

Aus der Endphase dieser Bergbau­epoche stammt der von 1870 bis 1875 aufgefahrene Eisensteinstollen. Mitte der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts wurde mit einer Versuchsphase zur Nutzung für die Heilstollentherapie begonnen und nach erfolgreichem Abschluss ab 1989 bis heute viel versprechend angewendet.
Nach dem Passieren einer Wetterschleuse erreichen die Patienten in 80 bis 130 m Entfernung vom Stollenmundloch den Therapieraum, der 50 Personen Platz bietet.

Atemwege-Klimakur in Bad Grund

Der Eisensteinstollen ist klimatisch voll in das weit verzweigte Stollen- und Höhlensystem des Iberges eingebunden. Langjährige Erfahrungen im Eisensteinstollen belegen, dass bei allen Altersgruppen gute Heilerfolge erzielt werden, auch bei fortgeschrittenen Krankheitsverläufen. Ein Therapie­erfolg tritt in etwa 2 bis 3 Wochen ein, für Patienten mit Heuschnupfen können 8 Tage „Schnupperkur“ hilfreich sein.

Eisensteinstollen in Bad Grund

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Kurort Bad Grund – nicht nur Moorheilbad

Bad Grund ist seit 2009 als Kurort mit Heilstollentherapie staatlich anerkannt. Seit 2007 übernehmen einige Krankenkassen die Kosten im Rahmen einer ambulanten Badekur. Die urgesunde, fast unvergleichliche Luftreinheit im Heilstollen bewirkt eine Besserung oder gar Heilung der kranken oder geschwächten Atemwege und bewirkt auch eine Verbesserung der Zustände bei Allergien.

Der Heilstollen erfüllt die vom Deutschen Speläotherapieverband gesetzten Qualitätsstandards für die therapeutische Anwendung der örtlichen Höhlentherapie und wurde 2009 mit 3 Sternen zertifiziert. Langjährige Erfahrungen im Eisensteinstollen belegen, dass bei allen Altersgruppen gute Heilerfolge erzielt werden, auch bei fortgeschrittenen Krankheitsverläufen. Ein Therapieerfolg tritt in etwa 2 bis 3 Wochen ein, für Patienten mit Heuschnupfen können 8 Tage „Schnupperkur“ hilfreich sein.

Der Deutsche Heilbäderverband hat die Heilstollentherapie in die Begriffsbestimmung für Kurorte aufgenommen. Seit 2007 übernehmen einige Krankenkassen die Kosten im Rahmen einer ambulanten Badekur. Die urgesunde, fast unvergleichliche Luftreinheit im Heilstollen bewirkt eine Besserung oder gar Heilung der kranken oder geschwächten Atemwege und bewirkt auch eine Verbesserung der Zustände bei Allergien. Der Heilstollen erfüllt die vom Deutschen Speläotherapieverband gesetzten Qualitätsstandards für die therapeutische Anwendung der örtlichen Höhlentherapie.

Atemtherapie im Heilstollen



Moorheilbad Bad Grund mit Heilstollen

Landschaftsbild Harz Bad Grund

Im Westharz, zwischen Osterode und Seesen, liegt in einem romantischen offenen Tal, inmitten dichter Nadel- und heller Laubwälder, durchzogen von Wanderwegen, Bad Grund. Das Städtchen ist als Urlaubsort, als Moorheilbad und wegen seines Heilstollens (Untertage-Klimatherapie) bekannt.

Atemtherapie im Heilstollen

Die Umgebung bietet Spaziergängern und sportlichen Naturfreunden Gelegenheit für Bewegung und Aktivität. Ausgeschilderte Wege für Wanderer, Mountainbiker, Nordic-Walker und Ski-Langläufer sind vorhanden. Bad Grund eignet sich für Tage oder Wochen zum Ausspannen und Gesundwerden.

Naturheilmittel in Bad Grund:

Für Allergiker, Asthmatiker und Atemwegserkrankte sowie „groß- städtische Staub-Lungen“ werden in Bad Grund Untertage-Klimatherapien im Eisensteinstollen angeboten (Speläotherapie).

Heilanzeigen von Bad Grund:

Atemtherapie in allergenfreier Luft des Eisensteinstollens Klimatherapie in allergenfreier Luft des Eisensteinstollens.