Wassergymnastik

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Wassergymnastik ist ein Bewegungstraining im Wasser (auch „Aqua­gymnastik“ bzw. „Aquafitness“) zum Stärken der Muskulatur sowie des Herz-Kreislauf-Systems.

Durch den Auftrieb des Wassers werden Gelenke, Rücken und Sehnen geschont, die Übungen sind für die Muskeln zum Teil wegen des Widerstandes im Wasser anstrengender als „Trockenübungen“. Bei der Wassergymnastik werden die Gelenke beweglich gehalten oder es wird die Beweglichkeit verbessert. Es geht auch um verbessernde Zustände der Muskulatur und des Bindegewebes.

Die Wassergymnastik wird bevorzugt bei älteren Menschen und zur Rehabilitation eingesetzt. Auch für übergewichtige und untrainierte Patienten gelten wassergymnastische Übungen als empfehlenswert.

Wasser-Gymnastik im Franzensbader Kurhaus Palace

Genutzt wird sowohl bei der Wassergymnastik als auch beim Aqua-Aerobic die Widerstandskraft des Wassers. Diese sorgt trotz der verlangten Anstrengungen für gelenkschonende Effekte und schützt vor Überbelastung. Bei verschiedenen Übungen werden sehr viele Muskelpartien angesprochen, so dass es sich hier um eine ganzkörperliche Therapieform handelt.

Für belastbarere, meist jüngere, Menschen ist Aqua-Aerobic vorgesehen, hier sind die Übungen unter Einsatz von rhythmischer Musik deutlich anstrengender, denn sie sind schneller auszuführen.


Die vorstehende Auflistung und die inhaltlichen Erläuterungen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

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